Termine

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  • MONO:MONO am TD Berlin

    Ein sommernächtlicher Reigen queerer Erzählungen mit zart verspielter Musik der Renaissance führt uns nach Florenz. Das Regieduo Vöcks de Schwindt imaginiert gemeinsam mit seinem Protagonisten über jene intimen Beziehungen, die Männer* dort vor rund 500 Jahren in großer Zahl und Vielfalt miteinander pflegten. Es hieß von ihnen, dass sie fröhlich florenzten.

    In imaginierten Geschichten und von Lautenspiel begleiteten Gesängen tauchen wir in eine verführerische Welt von l’amore masculino, Freundschaft+ und frühneuzeitlicher Daddys und Twinks ein. Während das Verb florenzen historisch allem voran schwulen Sex meinte, erkundet der Abend mit spekulativer Fantasie die affektiven Verbindungen dahinter. Derart in Geschichten von Verbundenheit und Freundschaft schwelgend entfaltet sich ein Bild dessen, wie der Alltag der Florenzer ausgesehen haben könnte.

    In der Tradition des sehnsuchtsvollen Blicks nach Italien, als symbolischem Ort für Zuflucht, Befreiung und Selbstfindung, holen Vöcks de Schwindt mit diesem musiktheatralen Storytelling die Vergangenheit in unsere Gegenwart und suchen in ihr nach Momenten von Schönheit, Nähe und Verletzlichkeit in einer queerenden Geschichtsschreibung.

    Idee, Text & Inszenierung Vöcks de Schwindt
    Gesang & Performance
    Johannes Worms
    Laute, Theorbe & Performance Neo Gundermann
    Dramaturgie Federico Vöcks de Schwindt
    Ausstattung Lena Lupo Loy & Wenzel Vöcks de Schwindt
    Musikalische Beratung Andrés Locatelli
    Mitarbeit Produktion Lianne Mol

  • MONO:MONO am TD Berlin

    Ein sommernächtlicher Reigen queerer Erzählungen mit zart verspielter Musik der Renaissance führt uns nach Florenz. Das Regieduo Vöcks de Schwindt imaginiert gemeinsam mit seinem Protagonisten über jene intimen Beziehungen, die Männer* dort vor rund 500 Jahren in großer Zahl und Vielfalt miteinander pflegten. Es hieß von ihnen, dass sie fröhlich florenzten.

    In imaginierten Geschichten und von Lautenspiel begleiteten Gesängen tauchen wir in eine verführerische Welt von l’amore masculino, Freundschaft+ und frühneuzeitlicher Daddys und Twinks ein. Während das Verb florenzen historisch allem voran schwulen Sex meinte, erkundet der Abend mit spekulativer Fantasie die affektiven Verbindungen dahinter. Derart in Geschichten von Verbundenheit und Freundschaft schwelgend entfaltet sich ein Bild dessen, wie der Alltag der Florenzer ausgesehen haben könnte.

    In der Tradition des sehnsuchtsvollen Blicks nach Italien, als symbolischem Ort für Zuflucht, Befreiung und Selbstfindung, holen Vöcks de Schwindt mit diesem musiktheatralen Storytelling die Vergangenheit in unsere Gegenwart und suchen in ihr nach Momenten von Schönheit, Nähe und Verletzlichkeit in einer queerenden Geschichtsschreibung.

    Idee, Text & Inszenierung Vöcks de Schwindt
    Gesang & Performance
    Johannes Worms
    Laute, Theorbe & Performance Neo Gundermann
    Dramaturgie Federico Vöcks de Schwindt
    Ausstattung Lena Lupo Loy & Wenzel Vöcks de Schwindt
    Musikalische Beratung Andrés Locatelli
    Mitarbeit Produktion Lianne Mol

  • Workshop Konzertdesign mit Studierenden der Uni Halle

    Workshop: godot komplex

  • Am Rande eines Waldes leben drei Brüder. Die Eltern sagen: »Fällt einen Baum und folgt seinem Wipfel, es ist Zeit zu heiraten.« Die Älteren finden ihre Herzensmenschen, doch der Jüngste folgt dem Baum in den Wald. Dort trifft er Maus: klein, aber liebenswert. Etwas bange, beschliesst er, Maus zu Hause vorzustellen. Doch auf dem Heimweg passiert etwas Wunderbares.

    Ein musikalisches Figurentheater über eine zauberhafte Reise, geheimnisvolle Wesen und eine Liebe, für die das Äußere keine Rolle spielt.

    Penguin’s Days Moers

  • Resindenz mit Vöcks de Schwindt